10.09.2012 – Ein tierischer Tag

by in California 2012, San Diego

Nach dem weiteren Grand Slam Breakfast ging’s zu einem tierischen Vergnügen. Der San Diego Zoo, welcher sich im Balboa Park befindet,  soll mit 40 Hektaren und 650 verschiedenen Tierarten einer der grössten der Welt sein. Da wir schon Ewigkeiten in keinem Tierpark mehr waren (das letzte Mal im Singapore Zoo), fanden wir dies eine gute Reunion-Möglichkeit. Es gab verschiedene Themenbereiche mit Trails, denen man folgen konnte. Zum Beispiel den ‘Last Forest’ mit den Monkey-und Tiger-Trails, den ‘Panda-Canyon’ (es ist einer der wenigen Zoos, der Pandas hat). Besonders gefallen hat uns auch der Reptile-Trail mit dem Krokodil mit dem lustigen Hut ;P und der Urban Jungle mit den witzigen Erdmännchen. Wir vergassen völlig Zeit und Raum, sogar den Hunger am Mittag! Um 12 Uhr kauften wir unsere Tickets, erst um 18 Uhr verliessen wir das Gelände wieder. Zwischendurch konnten wir unsere müden Füsse auf dem merkwürdigen Footsy Wootsy ausschütteln lassen. Bei den Tigern und Affen hingen wir speziell lange fest. Die Tiere rannten herum und hatten Spiellaune, was eher ungewöhnlich ist in Gefangenschaft. Einige überkamen auch Frühlingsgefühle im Spätsommer, wie zwei Schildkröten oder die Affen *g* sehr unterhaltend. Am Schluss machten wir noch eine Fahrt mit der Seilbahn über das Areal. Obwohl auch dieser Zoo sehr schön war mit den grossen, artgerechten Gehegen und den Bepflanzungen, finden wir den Singapore Zoo immer noch unschlagbar.

Nach dem anstrengenden Tag machten wir uns frisch im neuen Hotel ‚Padre Inn’ in der Nähe von Old Town. Wir wollten mal richtig gut mexikanisch Essen, da ist es naheliegend nach Old Town zu gehen. In nur fünf Minuten waren wir zu Fuss dort. Sehr praktisch,  denn es gibt wahnsinnig gute Margaritas ;) Unser Restaurant der Wahl war das ‚Cafe Coyote’, welches sehr anmachend aussah mit der mexikanischen Dekoration und den vielen Leuten. Wir ergatterten sogar einen Tisch auf dem Balkon. Währenddem wir Tortillachips knabberten und den ersten Margarita schlürften, kämpften wir uns durch die riesige Auswahl auf der Karte. Ich entschied mich schlussendlich für Beef-Fajitas, Jeremy für drei verschiedene Enchiladas. Es war sowas von lecker, wir überassen uns völlig. Danach gingen wir noch weiter in ein gemütliches Restaurant, wo wir mit weiteren Margaritas verweilten.

Gute *hicks* Nacht :)

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